Es gibt eine Sennsucht, die keinen Weg kennt.
Manchmal ist es ein Gefühl, das uns für einen kurzen Moment berührt und verschwindet, bevor wir es festhalten können.
Ständig suchen wir danach, in Menschen, in Erinnerungen, in Musik, in der Stille.
Vielleicht geht es bei Hiraeth nicht darum, etwas verloren zu haben, sondern sich dessen bewusst zu werden, dass es mal existiert hat.